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Wednesday, August 19, 2020

Elektroauto-Startup Canoo geht an die Börse - t3n – digital pioneers

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(Foto: Canoo)

Der von einem langjährigen BMW-Manager geführte Elektroauto-Entwickler Canoo will an die Börse. Dabei nimmt die Firma aus Los Angeles eine bei Startups zuletzt populäre Abkürzung.

Canoo schließt sich mit einer Firma zusammen, die bereits an der Börse notiert ist: die Hennessy Capital Acquisition Corp. Das dabei enstehende IV ist eines der Unternehmen, die speziell für diesen Zweck gegründet und an die Börse gebracht wurden. Ein ähnliches Modell für den Gang an die Börse wählten jüngst auch der Konkurrent Fisker und die Firma Nikola, die an Elektro- und Brennstoffzellen-Antrieben arbeitet.

Der Plan von Canoo ist, auf Basis einer einheitlichen technischen Plattform Autos, Kleinbusse und Nutzfahrzeuge anzubieten – und zwar in einem Abo-Modell. Erste Fahrzeuge sollen 2022 auf den Markt kommen. Im Zuge des Deals sollen 300 Millionen US-Dollar bei Investoren eingesammelt werden, wie Canoo am Dienstag verkündete.

Chef und Mitgründer der Firma ist Ulrich Kranz, der bei BMW seinerzeit unter anderem für die Entwicklung des Elektromodells i3 zuständig war. dpa

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August 19, 2020 at 06:59PM
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